Ausflüge

Aufgrund seiner optimalen Lage bietet das Hotel Abi d’Oru eine Vielfalt an Aktivitäten und Ausflugszielen. Bootstouren, Strassenmärkte und lokale Festivals, Einkaufen in Porto Rotondo oder edle Aperitifs in Porto Cervo: alles ist in Reichweite.

Entlang der Küste kann man mit Segel- oder Motorbooten das pittoreske Archipel von La Maddalena erkunden.

Porto Rotondo

Ein Shuttle-Dienst verbindet das Hotel mehrmals täglich mit dem Nachbarort Porto Rotondo (4 Km).
Der weltberühmte Ferienort hat eine elegante Marina, gebaut 1964 von den venetianischen Brüdern Graf Nicolò und Luigi Donà delle Rose. Von der zauberhaften Landschaft fasziniert, gründeten 1964 die zwei adeligen Brüdern aus Venedig, Nicolò und Luigi Donà delle Rose, eine neue Siedlung und nannten sie Porto Rotondo, als Anspielung auf ihre Lage in eine kreisförmigen Bucht. Porto Rotondo entstand als Künstlergemeinde und Intellektuellen-Treffpunkt, und die meisten Kunstwerke, die sich heute im Ort befinden, wie z.B. die San Lorenzo Kirche stammen aus dieser Zeit.

Im malerischen Porto Rotondo trifft man überall auf erlesene Kunstwerke, in den ’60er und 70er Jahren von einigen der bekanntesten zeitgenössischen Künstlern entworfen.

Das Mosaik „Die Nahrungskette“ des bretonischen Künstlers Emanuel Chapalain und die Piazza San Marco, entworfen vom Bildhauer Andrea Cascella, zählen zu den interessantesten Werken, die hier entstanden sind.

Die San Lorenzo Kirche ist das Werk der Bildhauer Andrea Cascella und Mario Ceroli.

Alle Steinmetze der Region Gallura wurden hinzugezogen, um den Granit für die imposante Fassade zu verarbeiten.

Erwähnenswert auch die Rosette, die gänzlich in edlem Murano-Glas realisiert wurde.

Auf entdeckungsreise der Gallura

Das Abi d’Oru Beach Resort fühlt sich stark mit der Insel und mit deren Traditionen und einzigartigen Charakteristiken verbunden, die es sich bei seiner Entwicklung trotz der Entfernung vom Festland bis heute bewahrt hat. Aus diesem Grund fördert es Exkursionen, die sich progressiv vom Meer weg bewegen, um immer mehr auf die Insel vorzurücken. Mit dem Auge des modernen Eternauta (des Ewigreisenden) besucht man archäologische Stätten, Nuraghen und die Gräber der Riesen. Die Sarden handelten bereits schon vor 3.000 Jahren mit Obsidian (eine Gesteinsart) und bewegten sich -wie es scheint- bis zur italienischen Halbinsel und entlang Korsika, indem sie auf Holzstämmen navigierten.

Das gold der stazzi

Das Abi d’Oru bietet seinen Gästen die Möglichkeit, mehr über die sogenannten „Stazzi“ zu erfahren, die typischen Bauernhäuser der Gallura, die eine wieder zum Leben erwachte Lebensweise darstellen, die keinerlei Auswirkungen auf die Umwelt hat. Die Gallura ist bekannt für die Schönheit ihrer Landschaften, die Reinheit ihres Himmels und die exquisite und gastfreundliche Höflichkeit ihrer Bewohner. Wenn sich die Gäste des Abi d’Oru während ihrer Exkursionen für eine kurze Rast im Schatten der großen Laubeichen vor den Häusern niederlassen und die Geschichten ihres Landes erzählen, treffen sie auf aufmerksame Zuhörer, die gerne Neues erfahren, so wie es hier mit den Geschichtenerzählern vor ein paar Jahrzehnten zuging, denen man im Gegenzug Wein, frischen Ricotta und Salat mit Honig anbot.

Ein ausflug ins zentrum der insel

Das Abi d’Oru fördert Ausflüge in die Naturschutzgebiete des Zentrums von Sardinien, mittels der Inanspruchnahme von Geländefahrzeugen, Kanus und Quads über spezialisierte Vertragspartner. In den bewaldeten Bergen der Barbagia kann man dabei mit den Hirten zu Mittag essen, einige der größten Höhlen Europas besichtigen und die Wegpfade berühmter Gentleman-Banditen zurückverfolgen. Man wandert auf dem unwegsamen Pfad, der nach Tiscali führt, dem berühmten Dorf, das versteckt innerhalb eines Berges liegt, man entdeckt Nuraghen, Dolmen und romanische Kirchen von unvergleichlicher Schönheit, und man zollt dabei nicht zuletzt tausendjährigen Pflanzen den entsprechenden Tribut.

Bereits ab dem ersten September öffnen sich die Höfe und die Ateliers der barbarischen Zentren für den „Herbst in Barbagia“ gegenüber ihren Besuchern aus aller Welt. Es wird gegessen und getanzt, und man kann die Kostüme bewundern, sich von den Geschichten und Märchen in den Bann ziehen lassen, und sich über die Art der Herstellung und Zubereitung von Speisen informieren, Bekanntschaften schließen und dauerhafte Erfahrungen sammeln. Nur wenig mehr als eine Autostunde trennt das Abi d’Oru von den nächstgelegenen Stadtzentren, optimal also, um in der Nebensaison auf Entdeckungsreise zu gehen und Sardinien kennenzulernen.